Regelmäßige Gottesdienste in der St. Marienkirche

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Jede Woche

Gottesdienst mit Abendmahl
Sonntags, 10.30 Uhr

Gottesdienst der anglikanischen Gemeinde St. Georges
Sonntags, 18.00 Uhr (in englischer Sprache)

Gottesdienst der Evangelischen Schule Berlin-Mitte
in der Regel Montags und Freitags, 8.15 Uhr

Mittagsgebet
Dienstags, 12.00 Uhr

Abendmahl am Mittag
Mittwochs, 12.00 Uhr

Friedensandacht, am Nagelkreuz von Coventry
Freitags, 12.30 Uhr

 

Marienfeste

Mariä Lichtmess
2. Februar

Mariä Verkündigung
25. März

Mariä Heimsuchung
2. Juli

Taizé-Gebet

jeden letzten Montag im Monat, abends, in der Marienkapelle 
mit Pfarrerin Cordula Machoni und Team

Seit 1978 veranstaltet die Communauté von Taizé alljährlich ein Jugendtreffen in einer europäischen Großstadt und rüstet sich auf dem Weg dorthin mit einer Nacht der Lichter. Diese fand im November 2013 in der Marienkirche statt und über 400 Jugendliche verwandelten sie in ein Meer aus Kerzenlichtern und gaben ihrer Hoffnung auf Frieden und Versöhnung in Gesang und Gebet Ausdruck.

Taizé ist ein kleines Dorf in Frankreich, unweit von Cluny. Hier lebt die Communauté de Taizé, eine Gemeinschaft aus etwa hundert Brüdern katholischer und evangelischer Kirchen aus über 25 Ländern. Jedes Jahr pilgern tausende Besucher nach Taizé, um in Gemeinschaft Gottes Liebe und Nähe unter den Menschen zu erfahren und in die Welt zu tragen. 1986 besuchte Frère Roger, der Begründer der Communauté von Taizé die Marienkirche. Infolge dieses Besuchs wurde bis Ende dern 90er Jahre im Geist von Taizé in der Marienkirche gebetet.

2014 ist das Taizé-Gebet in die St.Marienkirche zurückgekehrt. Im Mittelpunkt stehen Gesang und Gebete, die auch meistens gesungen werden. Jede und jeder kann ein Licht anzünden und damit ein lebendiges Zeichen von Gottes Wirken in die Welt tragen. Frère Roger wollte konkret sein und etwas tun, „um den Menschen um uns herum das Leben schön zu machen“.  Der Ort um die Marienkirche und die Menschen, die sich hier niederlassen, brauchen Licht.

Berliner Totentanz

Die Gottesdienstreihe „Berliner Totentanz" wurde 2009 von der Gemeinde St.Petri-St. Marien begonnen. Die Gemeinde lädt in der Zeit vor dem Ewigkeitssonntag bekannte, mitten im Leben stehende Berliner Persönlichkeiten ein, im Gottesdienst über den Tod zu sprechen.
Wer sich ab und an daran erinnert, dass unser Leben ein Ende hat, lebt anders: aufmerksamer für die Schönheit und den Sinn des Lebens. Über das Sterben reden heißt letztlich, leben zu lernen.

 

Blick von der Kanzel