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3G, 2G, 2G plus oder ohne Zugangsbedingungen: Warum die Zugangsvoraussetzungen für Gottesdienste von Kirche zu Kirche variieren

Das Handeln von Menschen christlichen Glaubens orientiert sich an dem, was die Bibel und das darin enthaltene Zeugnis Jesu Christi vorgibt. Das sich daraus ergebende Menschenbild verlangt einerseits den Schutz der Schwachen und Vulnerablen und andererseits den ungehinderten Zugang zu allen Gottesdiensten. Die Kirchengemeinden, die für den Gottesdienst verantwortlich sind, müssen also zum einen dafür Sorge tragen, das Ansteckungsrisiko zu minimieren oder auszuschließen und andererseits voraussetzungslosen Zugang zu den Gottesdiensten garantieren. Das ist keine einfache Aufgabe.

Innerhalb dieses Spannungsverhältnisses haben Kirchengemeinden unterschiedliche Entscheidungen getroffen, was die Zugangsvoraussetzungen angeht. Wenn Ihnen die Entscheidung Ihrer Gemeinde nicht entspricht, können Sie in einer anderen Kirchengemeinde in der Nachbarschaft ein für Sie passendes Angebot finden. Eine Auswahl sehen Sie auf den Websites: www.berlin-evangelisch.de; www.kkbs.de oder www.ekbo.de.

Superintendent Dr. Bertold Höcker, Evangelischer Kirchenkreis Berlin Stadtmitte