Ansicht der Turmspitze der St. Marienkirche und Spitze des Fernsehturms

Herzlich willkommen auf der Website der Evangelischen Kirchengemeinde St. Marien-Friedrichswerder!

Seit dem 1. Januar 2022 bilden die beiden bisherigen Kirchengemeinden St. Petri-St. Marien und in der Friedrichstadt die neue gemeinsame Gemeinde St. Marien-Friedrichswerder. Weitere Informationen finden Sie hier (bitte darauf klicken).

Jesus Christus spricht: Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen.

Jahreslosung 2022

Liebe Besucher:innen, bitte informieren Sie sich zeitnah vor der jeweiligen Veranstaltung, die Sie besuchen wollen, auf unserer Website, ob und unter welchen Zugangsbedingungen die Veranstaltung stattfinden kann. Unsere Sicherheits – und Hygieneregeln finden Sie hier:

Offene Kirche in der Mitte der Stadt

Es gibt wenige Kirchen in Berlin, die so einen auffallenden Platz im Stadtbild einnehmen wie die St. Marienkirche. Frei zur umgebenden Bebauung steht sie direkt neben dem Fernsehturm am Alexanderplatz. Inmitten des spannungsreichen Kräftefeldes von Politik, Kommerz und Kultur geht von der gotischen St. Marienkirche ein entscheidendes Signal für die Stadt aus. Die evangelische Kirche beteiligt sich an dem Geschick unserer Stadt, weil sich der christliche Glaube nicht in persönlicher Spiritualität und innerlicher Gesinnung erschöpft, sondern sich als aktives Handeln in der Welt äußert.

Die St. Marienkirche dient heute als Gemeinde- und Citykirche sowie als Predigtstätte des Bischofs der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz. Sie ist Ort zahlreicher Gottesdienste an Sonntagen, Wochentagen und Feiertagen.
Die St. Marienkirche gehört zu den offenen Kirchen der Stadt. Sie ist täglich geöffnet.

Gründergemeinde des House of One
Die Gemeinde St. Marien-Friedrichswerder ist Initiatorin des Drei-Religionen-Bauprojektes House of One.

Termine

!!!ENTFÄLLT!!! Weihnachtsfolklore mit den ORIGINAL BOLSCHOI DON KOSAKEN

Sa, 25.12.2021 15 Uhr
Kurzbeschreibung
weitere Informationen und zur Ticketerstattung unter https://marienkirche-berlin.de/absage-konzerte-mit-den-bolschoi-don-kosaken/
Veranstaltungsort
St. Marienkirche Mitte
Karl-Liebknecht-Str.
10178 Berlin
U+S Alexanderplatz
Menschen mit MobilitätseinschränkungMenschen mit Sinnesbehinderung - schwerhörige Menschen
Thumbnail des Veranstaltungsortes
Bild des Veranstaltungsortes
St. Marienkirche am Alexanderplatz, Berlin
Musikalische Kategorie
Chormusik
Aufgeführte Werke
In der Weihnachtszeit bringt der populäre Männerchor der „Bolschoi Don Kosaken“ ein Stück russische Musikgeschichte nach Berlin. Die ausgebildeten Opernsolisten überwältigen jedes Jahr erneut mit ihrer Stimmgewalt und präsentieren die musikalische Tradition der Don Kosaken.
Der Grundstock des Repertoires besteht aus sakralen Gesängen, kosakischen, russischen sowie ukrainischen Volksliedern. Vom leisesten Pianissimo bis zum lautesten Forte setzen die Künstler nicht nur ihre Choräle, sondern auch ihr Gefühl präzise ein.
Interpret(en)
Seit 40 Jahren leitet Petja Houdjakov den Chor und reist mit den Musikern durch die Welt. Als einer der wenigen Künstler wurde dem 85-jährigen die renommierte Puschkin-Medaille verliehen. Zur Weihnachtszeit wird das Programm der Don Kosaken mit festlichen Liedern angereichert. So erklingen neben Liedern wie "Abendglocke", "Wolga-Wolga" oder "Roter Safran" auch traditionelle Weihnachtsmelodien. Mit etwas Glück erlebt das Publikum zwischendrin die eine oder andere Opernarie. Instrumental begleitet werden die Sänger von der Balalaika, einem typisch russischen Zupfinstrument und der Harmonika „Aleksandra“.
Veranstalter / veröffentlicht von:
Ev. Kirchengemeinde St. Marien-Friedrichswerder

Waisenstr. 28
10179 Berlin
Buero@marienkirche-berlin.de
http://www.marienkirche-berlin.de
Tel. 030- 24 75 95 10

Die Gemeinde St. Marien-Friedrichswerder und ihre Kirchen

Durch Fusionen der evangelischen Kirchengemeinde St. Marien mit der Gemeinde St. Nikolai (1938), der Kirchengemeinde Georgen/Parochial (2003), der Kirchengemeinde St. Petri-Luisenstadt (2006) und der Gemeinde in der Friedrichstadt (2022) ist heute das gesamte Gebiet der historischen Altstadt Berlins und Cöllns sowie der Erweiterung der Neustadt unter dem Dach einer Gemeinde vereint. Auch die Parochialkirche, das Nikolaiviertel mit der Nikolaikirche, die Ruine der Klosterkirche, die Friedrichstadt mit dem Schleiermacher-Haus, die Friedrichswerdersche Kirche am Werderschen Markt und die nur noch als Fundament erhaltene St. Petrikirche am Petriplatz gehören zum Gemeindegebiet.

Die Nikolaikirche beherbergt heute die Stiftung Stadtmuseum.

Die Parochialkirche sowie das angrenzende Gelände mit dem Evangelischen Kirchenforum Stadtmitte dienen vielfältigen Zwecken. Im Kirchenforum befinden sich die Superintendentur und das Kirchliche Verwaltungsamt des Kirchenkreises Berlin-Stadtmitte, hier erhalten aber auch viele Bedürftige wöchentlich Unterstützung im Rahmen der Aktion Laib und Seele. Die Gemeinderäume können für Familienfeiern, Chorproben, Veranstaltungen und Konferenzen gemietet werden.

Die St. Petrikirche wurde im zweiten Weltkrieg zerstört. Für ihren Standort, den Petriplatz auf dem Südende der Museumsinsel, ist der Bau eines interreligiösen Gotteshauses, des House of One, geplant.