Achtsein sein für sich selbst. Heil(ung) erfahren. Aushalten, dass es keine Heilung gibt. Kraftquellen suchen.

Samstag, 18. Mai, 18.30 Uhr in St. Marien:

Zu diesem Gottesdienst, gefeiert als Thomasmesse, sind insbesondere Menschen eingeladen, die in ihrem beruflichen Alltag Andere pflegen und heilen.
Mit Pfarrerin Cordula Machoni, den Lektor*innen an St. Marien sowie Marvin Gasser (Orgel).
Ein als Thomasmesse gefeierter Gottesdienst richtet sich an Suchende: Nach Sinn Suchende, Neugierige, nicht fertig mit sich selbst, den Menschen und der Welt. Der Name geht zurück auf den Jünger Thomas, der die Auferstehung Jesu erst glaubte, als er mit seinen Händen die Wundmale Jesu berührte (vgl. Johannes 20,25). Im Zentrum des Gottesdienstes steht eine offene Zeit mit Teilnahmemöglichkeiten an verschiedenen Stationen. Distanz und Nähe bestimmt jede*r selbst.