„Gebet für die Stadt – Was bewegt Berlin?“

Wir beten für die Stadt. Für die Menschen in ihr und die Anliegen, die Berlin bewegen. Wir bringen zur Sprache, was die Stadt und wir darin brauchen. Was fehlt. Was schmerzt. Was glückt.
„Suchet der Stadt Bestes und betet für sie“, weiß der Prophet Jeremia. Wer betet, sucht das Beste. Geht in Widerspruch. Findet sich nicht ab. Traut der Stadt und ihren Menschen mehr zu, als sie sich manchmal selbst. Und vertraut dabei auf Gott, der immer noch Wege und Möglichkeiten hat, wo menschliches Vermögen an seine Grenzen kommt.
Gemeinsam mitten in Berlin. Mit Akteur:innen der Stadtgesellschaft. Mit Musik, Fürbitte und Austausch. In der Regel am zweiten Donnerstagabend des Monats in der St. Marienkirche. Herzliche Einladung!

Beginn jeweils 18 Uhr, liturgischer Teil mit Musik und ausführlicher Fürbitte, inklusive „Stadtrede“ einer öffent­lichen Person, danach Zusammensein bei Wein in der Kapelle

  • 12. Januar „Das Herz der Stadt. Wie entwickelt sich Berlins historische Mitte?“

Rund um den Molkenmarkt entsteht ein neues Viertel.

Stiftung Mitte Berlin und Bürgerinitiativen, Stadtrede: Dr. Benedikt Goebel, Stadtforscher, Pfarrerin Corinna Zisselsberger und Marienorganist Xaver Schult

  • 9. Februar
    „Die offene Stadt: Berlin als Ziel von Flucht- und Migra­tionsbewegungen

Dr. Christian Ceconi
Vorstand und Direktor der Berliner Stadtmis­­sion (Stadtrede), Bischof Dr. Christian Stäblein, Flüchtlingsbeauftragter der EKD,
Pfarrerin Corinna Zisselsberger, MarienVokalconsort unter der Leitung der Marien­­­kantorin Marie-­Louise Schneider

  • 9. März
    „Sterben in der Stadt. Tod und Trauer im Wandel

Eric Wrede, Bestatter und Gründer von „lebensnah. individuelle bestattungen“, Berlin/Leipzig, Pfarrer, Dr. Alexander Arno Heck und Marienorganist Xaver Schult