Im Vordergrund eines Hofes mit gelben Gebäuden, grünen Bäumen und verstreutem Herbstlaub steht die Steinbüste einer Person im Profil.

Veranstaltungen im Schleiermacherhaus

In den verschiedenen Orten unserer Gemeinde finden regelmäßig Veranstaltungen statt. Hier stellen wir Ihnen das Schleiermacherhaus vor. Einen Überblick und Informationen zu den einzelnen Veranstaltungsterminen erhalten Sie aktualisiert im Kalender.

Salon bei Schleiermacher

Bei Friedrich Schleiermacher, einem der bedeutendsten Theologen, Philosophen und Kirchenpolitiker des 19. Jahrhunderts, waren Salons gesellig-geistvolle Orte des Austauschs und Erlebens von Poesie, Musik, Malerei und Wissenschaft. Das Erleben solcher Künste hat viel mit religiösem Erleben zu tun, wecken sie „Sinn und Geschmack fürs Unendliche“. Diese Tradition greifen wir auf und öffnen sie für unsere Zeit. Herzlich willkommen!

Der Salon bei Schleiermacher findet in der Regel am 1. Montag im Monat um 19.30 Uhr im historischen Ensemble des Schleiermacherhauses, Taubenstr. 3, 10117 Berlin statt.
Es begrüßen Sie Ute Falkenau (buero@marienkirche-berlin.de) und Pfarrer Dr. Alexander Arno Heck (alexander.heck@marienkirche-berlin.de).

Termine Salon bei Schleiermacher 2026

Montag, 5. Oktober 2026, 19.30 Uhr  (Einlass 19 Uhr)
Rosa Luxemburg: „Das Geheimnis des Lebens ist das Leben selbst.“ Eine musikalische Lesung: mit Huijing Han (Pianistin), Ulrike Hübschmann (Sprecherin) und Gastgeberin Ute Falkenau; Ein Abend, der Ausschnitte aus Rosa Luxemburgs „Briefe aus dem Gefängnis“ verwebt mit der großartigen Klaviermusik von Dora Pejačević, einer österreich-ungarischen Gräfin. Sie war zu ihrer Zeit ein Star und ihre Musik wird gerade wiederentdeckt. Luxemburg und Pejačević kannten und schätzten sich. Die Schauspielerin Ulrike Hübschmann mit ihrer einfühlsamen Stimme und die Pianistin Huijing Han mit ihrem virtuosen Spiel machen diesen Abend zu einem tiefgründigen Erlebnis.

Montag, 2. November 2026, 19.30 Uhr  (Einlass 19 Uhr)
Johannes Bobrowski. Eine Hommage. Mit Gabi Streichhan und Ute Falkenau: Für Johannes Bobrowski, der 1917 in Tilsit geboren wurde und mit nur 48 Jahren verstarb, waren die weiten östlichen Landschaften seiner Heimat, vom früheren Ostpreußen über das Memelland bis zu den baltischen Regionen, ein Sehnsuchtsraum. Dieses Vielvölkergebiet – „und mitten unter allen die Judenheit“ – war gleichzeitig erfüllt von den historischen Verbrechen der Deutschen und den Erinnerungen an die eigene Kindheit und Jugend. Seine Gedichte und Erzählungen wirken auch heute noch zeitlos und kühn mit ihrer verblüffenden Mischung aus wuchtiger Archaik und einer bis ins Äußerste getriebenen Moderne. Ein sprachlicher Genuss, wie er selten zu finden ist!

Montag, 7. September 2026, 19.30 Uhr  (Einlass 19 Uhr)
“Die Welt neu sehen“ – Franz von Assisi und die Vision einer Ökologischen Ökonomie: Wir laden Sie herzlich zu einem Abend der Reflexion und des Austauschs ein, der uns dazu anregen möchte, die Welt mit den Augen von Franz von Assisi neu zu betrachten. Sein Blick auf die Schöpfung lädt uns ein, wirtschaftliche Zusammenhänge neu zu denken – im Geist der Verantwortung, Verbundenheit und Wertschätzung für alles Leben.
In Anlehnung an die franziskanische Spiritualität wollen wir der Frage nachgehen, wie diese Haltung die Idee einer Ökologischen Ökonomie inspirieren kann: eines Wirtschaftens, das auf Prinzipien von Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit, und Erneuerung beruht. Alle sind herzlich eingeladen, miteinander auf die Suche nach einem neuen Verständnis einer ÖkologischenÖkonomie zu gehen. Mit Sabine O’Hara, Gastgeberin: Ute Falkenau

Montag, 6. Juli 2026, 19.30 Uhr  (Einlass 19 Uhr)
Lieder aus den Salons Italiens – mit Raminta Lampsatis und der Sängerin Leslie Leon: Italienische Salonmusik verzaubert mit eleganten Melodien und mediterraner Leichtigkeit, geprägt von Komponisten wie Francesco Paolo Tosti, Pietro Mascagni und Ruggero Leoncavallo. Entstanden im 19. Jahrhundert, verbindet sie romantische Ausdruckskraft mit zugänglicher Schönheit und schafft eine warme, einladende Atmosphäre. Inspiriert von Opernarien und Volksliedern, lädt dieses Programm Sie ein, in die klangvolle Welt Italiens einzutauchen und die Kunst des feinen musikalischen Austauschs zu genießen. Es laden Sie herzlich dazu ein: Ute Falkenau und Pfarrer Dr. Alexander Arno Heck

Montag, 13. April 2026, 19.30 Uhr (Einlass 19 Uhr)
„Hoffmanns Eckfenster“ – Hörspiel von Holger Teschke: Der todkranke Dichter und Kammergerichtsrat E.T.A. Hoffmann arbeitet im Februar 1822 in Berlin an seiner Verteidigungsschrift gegen die Anklage, er habe in seinem Märchen „Meister Floh“ hochrangige Staatsbeamte verleumdet. Am nächsten Tag soll darüber eine Vernehmung stattfinden. Da bekommt er in seiner Wohnung über dem Gendarmenmarkt Besuch von seinem Freund Adelbert von Chamisso. Statt an der Verteidigungsschrift zu arbeiten, lässt Hoffmann sein Leben Revue passieren und bittet den Freund, ihm von den Inseln der Südsee und seiner Reise um die Welt zu erzählen. Während sie dabei eine Flasche Champagner leeren, verwandeln sich die Spaziergänger auf dem Gendarmenmarkt und beginnen ein unerwartetes Eigenleben. Ein Dialog über Dämonen und Dichtung im Europa der Restauration. Es lesen Linus Hüsam und Holger Teschke.

Montag, 4. Mai 2026, 19.30 Uhr (Einlass 19 Uhr)
„Aus den Tagebüchern von Adam und Eva“ – Ein musikalischer Dialog mit Gundula Köster (Eva), Thomas Fedrowitz (Adam), von Ute Falkenau am Klavier begleitet… Kein geringerer als Mark Twain hat die Aufzeichnungen der ersten Menschen aufgespürt und übersetzt. Das jedenfalls versichert der Autor. Und schon gibt es vieles zu erfahren: Wie paradiesisch war das Paradies? War es bei Adam und Eva Liebe auf den ersten Blick? Und überhaupt, wer war eigentlich am Sündenfall schuld? Augenzwinkernd entführt uns Mark Twain in die Wiege der Menschheit. Es laden Sie herzlich dazu ein: Ute Falkenau und Pfarrer Dr. Alexander Arno Heck

Montag, 1. Juni 2026, 19.30 Uhr (Einlass 19 Uhr)
„Hedonistische Askese – 2. Sinnsuche zwischen Pilgern, Meditation und Protest: Dr. Branka Schaller-Fornoff und PD Dr. Roger Fornoff gehen der Frage nach, wie Menschen im 21. Jahrhundert nach tragfähigen Lebensformen jenseits von Beschleunigung, Überforderung und Konsumdruck suchen. Im Fokus stehen Praktiken und Ideen, die an spirituelle Traditionen anknüpfen und heute parallel Konjunktur haben: Pilgern, Meditation und Achtsamkeit – sowie religiös inspirierte Formen von Protest. Im Zentrum der Diskussion steht die gesellschaftliche Bedeutung dieses gleichzeitigen Wiederauflebens: Was sagt es über gegenwärtige Krisenerfah­rungen, Sinnbedürfnisse und Formen der Selbst- und Weltverhältnisse aus? Gemeinsam mit dem Publikum wird erörtert, ob diese Praktiken und Ideen Rückzug, Widerstand oder eine neue Ethik der Weltzugewandtheit markieren. Gastgeber: Pfarrer Dr. Alexander Arno Heck

Montag, 02. März 2026, 19.30 Uhr (Einlass 19 Uhr)
Robert-Schumann-Abend: „Hör meiner Stimme Schall“ – Eine musikalische Lesung mit Huijing Han (Pianistin) und Ulrike Hübschmann (Sprecherin)
Robert Schumann (1810-1856): Seine Musik ist weltbekannt. Sein Talent, sich in unverwechselbaren Sprachbildern auszudrücken weniger. Ein Abend, der dem Publikum nicht nur den Komponisten, sondern in erster Linie den Menschen Robert Schumann nahe bringt. Die zu Gehör gebrachte Musik und die vorgetragenen Briefe, Artikel und Tagebuchauf­z­eich­nungen eröffnen dem Publikum tiefe Einblicke in das Seelenleben des Komponisten. Die Reise beginnt in seiner Jugend und endet mit seinem Tod.
Huijing Han und Ulrike Hübschmann sprechen jede mit ihrer ganz eigenen künstlerischen Stimme.
Gastgeber: Ute Falkenau und Pfarrer Dr. Alexander Arno Heck

Montag, 02. Februar 2026, 19.30 Uhr (Einlass 19 Uhr)
„Lieder aus den Salons Spaniens, Mittel- und Südamerikas“ – mit Raminta Lampsatis und Caspar Lloyds James
Lieder aus den Salons Spaniens, Mittel- und Südamerikas von Vicente Martín y Soler und Enrique Granados bis hin zu Manuel de Falla und Federico García Lorca. Wir hören außerdem Lieder aus argentinischen und kubanischen Salons von Komponisten wie Ernesto Lecuona und Alberto Ginastera. Der britische Bariton Caspar Lloyds James, der in Kuba studierte, singt, begleitet von der Pianistin Raminta Lampsatis, der Initiatorin dieses musikalischen Salons. Gastgebende: Ute Falkenau und Pfarrer Dr. Alexander Arno Heck

Montag, 05. Januar 2026, 19.30 Uhr
„
Mit Erich Kästner ins neue Jahr“
– Neujahrsempfang: Seine Texte passen noch immer erstaunlich genau zu aktuellen Gedanken der Gegenwart. Fast scheint Kästner zeitlos zu sein. Und bei allem nötigen Ernst findet man Albernheiten, Originales und Originelles. Und Berlinisches! Es liest Gabriele Streichhahn. Ute Falkenau hat die musikalische Entsprechung in der Klaviermusik bei Dimitri Schostakowitsch gefunden. Gabriele Streichhahn (Lesung) und Ute Falkenau (Musik), Gastgeber: Pfarrer Dr. Alexander Arno Heck

Rückblick Salon bei Schleiermacher

Gastgebende: Ute Falkenau und Pfarrer Dr. Alexander Arno Heck

Café Schleiermacher

Wir laden ein in das Café Schleiermacher.
Im historischen Ensemble des Schleiermacherhauses freuen wir uns auf Sie bei Kaffee und Kuchen, Musik und Gesprächen. Im Sommer können wir in unserem schönen Garten zusammenkommen. Einmal im Quartal würdigen wir die Geburtstage unserer Gäste.
Wann und wo?
In der Regel am 3. Mittwoch im Monat von 15 bis 16.30 Uhr. Im Schleiermacherhaus, Taubenstr. 3, 10117 Berlin (U Anton-Wilhelm-Amo-Straße)

Termine 2026:

21. Januar 2026
18. Februar 2026
18. März 2026 – Geburtstagscafé
15. April 2026
20. Mai 2026
17. Juni 2026
15. Juli 2026 – Geburtstags­café
Sommerpause im August
16. September 2026
21. Oktober 2026
18. November 2026 – Geburtstagscafé
16. Dezember 2026 – Adventscafé

Glaubensgespräche

Die Glaubensgespräche laden mit zwei Themenkreisen im Jahr zu jeweils 6 Abenden ein. In vertrauensvoller Runde wollen wir miteinander über Glauben ins Gespräch kommen: über das, was uns im Leben fragen, zweifeln und hoffen lässt.

Die Glaubensgesprächsreihen in 2026:

Glaubensgespräche „Ich sehne mich nach vertiefter Erkenntnis Gottes“ – Evangelische Mystik

Vielfach gilt Mystik immer noch als katholisch. Seit einigen Jahren lässt sich eine Wiederkehr der Mystik in Theologie und Spiritualität beobachten. Auch im Protestantismus. Alle Mystik gründet in einer existentiellen Sehnsucht: „Ich sehne mich nach vertiefter Erkenntnis Gottes.“ Doch nicht der gedachte, sondern der gelebte Zugang des Glaubens zu Gott steht im Mittelpunkt. Nicht der Kopf, sondern das Herz. Nicht das Wissen, sondern der Glaube. Geht es um Gott und die Beziehung des Menschen zu ihm. Wie lässt sich Gott im eigenen Leben erfahren? Mystikerinnen und Mystiker berichten von ihren Erfahrungen. Es ist diese Erfahrungsnähe, die heute für religiös Suchende attraktiv ist. Auch wenn es nicht die eine Erfahrung gibt und nicht den einen Weg zu Gott, orientiert sich christliche Mystik am biblischen Wort und an der Person Jesu Christi. Der Theologe Karl Rahner schreibt: „Der Fromme von morgen wird ein ‚Mystiker‘ sein, einer, der etwas ‚erfahren‘ hat, oder er wird nicht mehr sein“. An sechs Abenden gehen wir auf Erfahrungsreise mit ausgewählten Gestalten der Mystik. Vielleicht kommt es zu der einen oder anderen Erfahrung.

Herzlich willkommen! Ihr Pfarrer Dr. Alexander Arno Heck

„Ich sehne mich nach vertiefter Erkenntnis Gottes“ – Evangelische Mystik  Termine

Donnerstag, den 22. Oktober 2026 um 19 Uhr

1. Abend: „Der Christ von morgen wird ein Mystiker sein“. Impulse der Mystik für eine evangelische Spiritualität heute.

Donnerstag, den 29. Oktober 2026 um 19 Uhr

2. Abend: „Unio mystica“. Auf dem Weg zur Vereinigung mit Gott von Meister Eckhardt (1260-1328) zu Johannes vom Kreuz (1542-1591).

Donnerstag, den 05. November 2026 um 19 Uhr

3. Abend: „Vom Umarmen und Küssen zum Schmecken und Kosten Gottes.“ Von Bernhard von Clairvaux (1090-1153) zu Martin Luther (1483-1546).

Donnerstag, den 26. November 2026 um 19 Uhr

4. Abend: „Ich steh an deiner Krippen hier“. Mystik und  Lebenskunst beim Liederdichter Paul Gerhardt (1607-1676).

Donnerstag, den 03. Dezember 2026 um 19 Uhr

5. Abend: „Verstehen durch Stille, Wirken aus Stille, Gewinnen in Stille.“ Der Christusmystiker Dag Hammarskjöld (1905-1961)

Donnerstag, den 10. Dezember 2026 um 19 Uhr

6. Abend: „Mystik ist Widerstand.“ Von der Gegenreligion bei Dorothee Sölle (1929-2003).

Glaubensgespräche „Was ist der Mensch?“ – Vom Menschsein im Spiegel biblischer Psalmen

An sechs Abenden, immer dienstags um 19 Uhr, im Schleiermacherhaus (Taubenstr. 3, U Anton-Wilhelm-Amo-Straße I U Stadtmitte) mit Pfarrer Dr. Alexander Arno Heck, Ev. Kirchengemeinde St. Marien-Friedrichswerder
Die Zukunft der Menschheit hängt davon ab, wie wir uns als Menschen verstehen. Was macht das Menschsein des Menschen aus? Ist es seine Vernunft, sind es seine Tugenden, seine Biologie oder sind es sein Streben nach Autonomie und Selbstverwirklichung? Es ist klug, die biblischen Menschenbilder dabei nicht aus dem Blick zu verlieren. Religiöser Glaube hat gesamtgesellschaftlich zwar an Plausibilität verloren, nicht zuletzt aufgrund der Ökonomisierung und Rationalisierung unserer Lebenswelt. Doch gerade die biblischen Psalmen bieten einen Reichtum an hilfreichen und notwendigen Ergänzungen und Korrekturen zu den aktuell vor- und beherrschenden Menschenbildern. Schon für Martin Luther waren die Psalmen eine Art Spiegel, in dem sich der Mensch selbst finden und erkennen kann. An 6 Abenden nähern wir uns ihrer Sprache und Bildwelt an. Eintritt frei

Dienstag, 10.02.2026, 19 Uhr, Schleiermacherhaus
1. Abend: „Was ist der Mensch, dass du seiner gedenkst?“ (Psalm 8,5). Von der Menschwerdung des Menschen.

Dienstag, 24.02.2026, 19 Uhr, Schleiermacherhaus
2. Abend: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ (Psalm 22,2). Vom Bangen ums eigene Menschsein.

Weitere Termine im März und April

Dienstag, 10.03.2026, 19 Uhr, Schleiermacherhaus
3. Abend: „Entreiß mich meinen Feinden, mein Gott.“ (Psalm 59, 2). Von den Bedrohungen für das eigene Menschsein.

Dienstag, 24.03.2026, 19 Uhr, Schleiermacherhaus
4. Abend: „Schaffe mir Recht, Herr, nach meiner Gerechtigkeit und Unschuld!“ (Psalm 7, 9). Von der rettenden Gerechtigkeit für das Menschsein.

Dienstag, 07.04.2026, 19 Uhr, Schleiermacherhaus
5. Abend: „Heile mich, Herr, denn meine Gebeine sind erschrocken und meine Seele ist sehr erschrocken.“ (Psalm 6, 3) Von der Versehrtheit des Menschseins.

Dienstag, 21.04.2026, 19 Uhr, Schleiermacherhaus
6. Abend: „Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.“ (Psalm 90, 12) Von der Vergänglichkeit des Menschseins.

Frauen-Salon (Schleiermacherhaus)

Die kulturell und intellektuell aufregendsten Orte Berlins an der Schwelle vom 18. zum 19. Jahrhundert waren die Salons in Privathäusern. Zwei davon wurden von Frauen begründet: Henriette Herz und Rahel Levin, später Varnhagen, waren berühmte Gastgeberinnen für den gemeinsamen Austausch.
Im März 2023 begründeten wir einen Salon von und für Frauen in leitenden Funktionen und unterschiedlicher Generationen der Berliner Stadtgesellschaft ins Schleiermacherhaus, um zusammen zu essen, sich im geschützten Raum auszutauschen und weibliche Solidarität zu stärken. Verbunden damit war und ist der Aufbau eines Netzwerkes und Mentoring-Formats. Nun zieht der Frauensalon 2027 weiter. Bei Interesse wenden Sie sich an frauensalon@posteo.de

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