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4. Berliner Orgelsommer

Eine große Pfeifenorgel mit aufwändigen goldenen und weißen Details, hohen Orgelpfeifen und einem offenen Spieltisch mit Klaviatur und Pedalen, der auf einem polierten Holzfußboden in einem eleganten, verschnörkelten Innenraum steht.

Das vierte Jahr in Folge lädt die Rats- und Bischofskirche St. Marien in Berlin-Mitte zum Orgelsommer ein. An der berühmten Wagner-Kern-Orgel (1721/2002) erklingen in diesem Zyklus 6 Konzerte mit 6 Organistinnen und Organisten. Konzertbeginn ist jeweils um 19 Uhr, Tickets gibt es an der Abendkasse, oder im Vorverkauf unter www.eventbrite.de

Ein Mann mittleren Alters in einem weißen Hemd steht vor einer strukturierten Steinwand und blickt nachdenklich zur Seite. Ein Schriftzug kündigt den „Berliner Orgelsommer an St. Marien 2026“ an, bei dem Kilian Nauhaus am Donnerstag, dem 16. Juli, ein Konzert geben wird.

Donnerstag, 16. Juli
Seniororganist Kilian Nauhaus
„Dona nobis pacem“
Werke von Couperin, Franck u. a.
Seniororganist Kilian Nauhaus eröffnet den 4. Berliner Orgelsommer an St. Marien mit einem Programm zum Thema Frieden. 

Donnerstag, 23. Juli
Johannes Lang (Leipzig) 
„Bach und die Thomasorganisten“
Die Liste der Leipziger Thomasorganisten (und -kantoren) ist lang und bedeutend. Der aktuelle Stelleninhaber, Johannes Lang, spielt ein Programm mit Werken seiner Vorgänger und dem bekanntesten Thomaskantor Johann Sebastian Bach.

Ein Mann in einem blauen Anzug und mit Brille sitzt auf einer Holzbank und blickt in die Kamera. Der Text wirbt für den 4. Berliner Orgelsommer in St. Marien 2026, bei dem am Donnerstag, dem 23. Juli, Johannes Lang auftreten wird.
Ein Mann mit Brille und blauer Jacke spielt auf einer Pfeifenorgel. Der Bildtext wirbt für den 4. Berliner Orgelsommer in St. Marien im Jahr 2026 mit Benjamin Alard aus Paris sowie für ein Konzert am Dienstag, den 28. Juli.

Dienstag, 28. Juli
Benjamin Alard (Paris)
Sonderkonzert am Todestag von J. S. Bach
Die Orgel-Toccaten & Schübler-Choräle
Er ist ein Star der Bach-Szene: der Franzose Benjamin Alard. Er spielt nicht nur das gesamte Orgelwerk Bachs, sondern das gesamte Werk für Tasteninstrumente überhaupt. Am Todestag von J. S. Bach interpretiert Alard die 4 großen Orgeltoccaten und die 6 sogenannten Schübler-Choräle in einem Sonderkonzert.

Donnerstag, 06. August
Marienorganist Xaver Schult
„Wassermusiken“
Werke von Bruhns, Reincken, Händel u. a.
Musik, die in unterschiedlichen Kreisen mit dem Thema Wasser zu tun hat, spielt Marienorganist Xaver Schult. Darunter: Komponisten von der Waterkant, Musik, die auf dem Wasser musiziert wurde, Wellenbewegungen in der Kompositionen und einiges mehr.

Ein junger Mann mit kurzen hellen Haaren und einem gepflegten Bart steht in einem weißen Hemd vor dunklen Orgelpfeifen. Der Bildtext wirbt für den 4. Berliner Orgelsommer 2026 mit Xaver Schult am Donnerstag, dem 6. August.
Eine Frau mit nach hinten gebundenen dunklen Haaren, die ein schwarzes Oberteil trägt, blickt nach links. Der Text wirbt für den „Berliner Orgelsommer an St. Marien 2026“ mit Mari Fukumoto am Donnerstag, dem 13.08. Auf dem Programm stehen Werke von Scheidt und Mendelssohn.

Donnerstag, 13. August
Mari Fukumoto
„Vater unser im Himmelreich“
Werke von Scheidt, Mendelssohn u. a.
Das Gebet, das Christen auf der ganzen Welt sprechen, das „Vaterunser“, gibt es auch als Liedumdichtung von Martin Luther. Es wurde vielfach von Komponisten aller Generationen aufgegriffen, die es zu Meisterwerken verarbeiteten. 

Donnerstag, 20. August
Krzysztof Urbaniak
Abschlusskonzert
Werke von Bach und Buxtehude sowie Improvisationen
Den Abschluss des diesjährigen 4. Berliner Orgelsommers an St. Marien spielt Krzysztof Urbaniak mit Bachs monumentaler Passacaglia, dem Ricercar aus dem „Musikalischen Opfer“, einer Improvisation und weiteren Werken.

Ein Mann im Anzug steht neben einer großen Pfeifenorgel und blickt in die Kamera. Der Bildtext kündigt ein Konzert an: Berliner Orgelsommer in St. Marien 2026, Krzysztof Urbaniak, Donnerstag, 20.08., Werke von Bach und Buxtehude sowie Improvisationen.