Resonanz zur Uraufführung "FREI UND NIEMAND UNTERTAN"

Januar 2017

FREI UND NIEMAND UNTERTAN. Oratorische Collage zum Reformationsjubiläum
Uraufführung am Sa, 21. Januar 2017, 19:30 Uhr, St. Marienkirche am Alexanderplatz

Das Stück erzählt aus dem Leben des Berliner Nikolai-Kantors und späteren Pfarrers Martin Krauß (um 1490-1554), der hoffnungsvoll ergriffen war vom Denken Martin Luthers. Er steht exemplarisch für diejenigen, die aus tiefer Überzeugung für ihre Ideale einstanden, für die vielen Unbekannten, ohne die die Vordenker der Reformation ihre Ideen nicht hätten umsetzen können.

…Ich gratuliere Dir/Euch aus vollem Herzen zu einem eindrücklichen Abend! Fulminant, verstörend, überzeugend, einfach schön! Und welche Leistung der Kantorei! Das ist Citykirchenarbeit at its best! Herzlichen Glückwunsch! C.M

Dankeschön für das tolle Erlebnis gestern Abend. Sehr beeindrucken. Man ist total weg und hin! Müsst ihr unbedingt noch mal aufführen. D.A

…Mit großem Respekt…habe ich die Proben und die Uraufführung wahrgenommen. Eigentlich war es ja ein richtiges Spektakulum. Meine Zuhörer waren hellauf begeistert von unserer Darbietung. Endlich mal was anderes!!!. Wie du die Masse Musiker im Griff hattest-eine stolze Leistung von dir. Roterberg: große Bühne! Crusius ebenso. Schlagwerk und Klarinette ganz toll. Aber erst der Einmarsch der Verängstigten! E.B.

…H. und ich waren begeistert von der oratorischen Collage. Einiges ungewohntes Hören, aber vieles doch sehr harmonisch und eine, wie ich fand, wunderbare Sopranistin. Vor allem auch der Wechsel zwischen den Darstellern und dem Chor/Orchester war sehr gelungen, denn so war der „rote Faden“ für uns garantiert. Na, und erst die Chorleistung: großartig! Die Proben waren sicher nicht immer ganz leicht…N.P.

 

…Ich kann nur sagen…: Es hat ganz großen Spaß gemacht, vor allem war es auch die Außergewöhnlichkeit dieses Konzertes und seiner Gegebenheiten, und das in jeglicher Hinsicht! Vor allem auch "hinter den Kulissen", sprich: in der Sakristei herrschte eine so nette und freundschaftliche Atmosphäre zwischen allen Beteiligten, dass es die reine Freude war, daran mitwirken zu dürfen! Und dafür nochmals, liebe Marie-Louise, vielen Dank überhaupt für deine Anfrage! Auch meine Freundin aus Spandau … war hin und weg von unserer Aufführung! Na wenn das kein gutes Zeugnis ist!...B.B.

…Vielen Dank für … die schöne gemeinsame Arbeit an dem Werk, an dessen „Geburt“ wir einen kleinen Anteil haben durften. Ich habe die Arbeit mit Dir und allen Beteiligten sehr genossen, vor allem (und das habe ich einzelnen Chormitgliedern auch danach schon gesagt) wie engagiert, präzise und offen Du und der Chor an diese doch durchaus ungewöhnliche und sicherlich nicht immer leicht auszuführende Musik gegangen seid. Fantastisch! Beeindruckend! Mehr davon! H.G.

…Es ist mir wirklich ein Bedürfnis, Ihnen und allen Mitwirkenden an diesem wunderbaren Abend zu danken, dass Sie uns dieses beeindruckende Erlebnis verschafft haben. Wieviel Mühe, wie viele Ideen und Einsatz von allen waren notwendig! Und unsere Marienkirche als Ort der Inszenierung! Jetzt habe ich eine Bitte: Könnte ich noch zwei Exemplare des Programmheftes bekommen? A.F.

… Darüber hinaus möchte ich allen danken für die Vorstellung vom 21. Januar. Von der emotionalen Bandbreite der Darstellung (hören und sehen) der reformatorischen Gedanken waren wir beide beindruckt. A.P

Interview mit der Kantorin Marie-Louise Schneider im Magazin der Philharmoniker "Musik und Glaube"

Dezember 2015

Am 21. November steht die Welt still in Berlin "Letzte Lieder" - Konzertabend St. Marienkirche

21. November 2015, 19.30 Uhr

"Wir danken Ihnen ganz herzlich, dass Sie dieses außergewöhnliche Projekt mit unterstützt und zu solch einem Erfolg geführt haben. Noch immer erhalten wir von Menschen, die am Abend dabei waren, positive Resonanz per E-Mail und telefonisch."
Maik Turni, Öffentlichkeitsarbit Ricam Hospiz

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