Samstag, 25.04.2026, 18 Uhr Abendgebet vor dem Hohen Chor der St. Marienkirche Mit Pfarrer Michael Kösling und Marienorganist Xaver Schult u.a. Dieses geistliche Format nimmt die Welt ins Gebet mit ihren Pflanzen, Tieren und Menschen. Im Jahr des 800. Todestages von Franz von Assisi werden Natur und Spiritualität auf besondere Weise miteinander verbunden. Tanken Sie
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Andächtiges Staunen – eine geistliche Raumbegehung durch Marien
Donnerstag, 16. April 2026, 18 Uhr, St. Marienkirche Ansprechpartner: Pfarrer Dr. Alexander Arno Heck, alexander.heck@marienkirche-berlin.de Ein Kirchraum ist vieles. Eines ist er ganz sicher auch: ein mit Atmosphären und Gefühlen aufgeladener Raum. Es gibt darin Stellen, die einen ergreifen, an denen man versinken kann, die einen aufrichten oder schweben lassen. Er lädt zum andächtigen Staunen ein.
Kantaten-Gottesdienst zur Feier der Jubelkonfirmation
Sonntag, 26. April, 10.30 Uhr, St. Marienkirche J. S. Bach: „Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen“ BWV 12 – Kantate zum Sonntag Jubilate Pfarrer Dr. Alexander Arno Heck MarienKantorei, Aris et Aulis Barockorchester, Susanne Langner (Alt), Stephan Gähler (Tenor), Wolfram Teßmer (Bass), Marienkantorin Marie-Louise Schneider (Leitung)
Orgelexpedition – „Pes Pedalis“ – Warum man die Orgel mit Händen und Füßen spielt
Sonntag, 19. April, 12.15 Uhr, Sophienkirche, Große Hamburger Str. 29-30, 10115 Berlin Maximilian Schnaus und Marienorganist Xaver Schult Eintritt frei
Mit Maria durch St. Marien – Jungfrau und Gottesmutter im Kirchraum der St. Marienkirche. Eine andächtige Annäherung
Mittwoch, 25. März, 18 Uhr, St. Marienkirche Maria ist die Namenspatronin unserer St. Marienkirche. Wir treffen sie an einigen Stellen im Kirchraum. Raumprägend ist die mittelalterliche Darstellung der Schutzmantelmadonna. Jeweils um die Marienfeste im Kirchenjahr herum versammeln wir uns dort. Wir erfahren etwas über die „Jungfrau und Gottesmutter“. Gebete, Lieder und Glaubensbilder von Jungfräulichkeit und
krafTraum. Leben in einer verwundeten Welt
Samstag, 28. März, ab 10 Uhr, Evangelischen Friedensgemeinde Charlottenburg, Tannenbergallee 6, 14055 Berlin „Gott schreibt sein Evangelium nicht allein in die Bibel, sondern auf Bäume und Blumen und Wolken und Sterne.“ (Martin Luther)Im Rauschen des Windes ruhig werden. Im Duft der Erde die Zukunft erinnern. Der Gesang der Vögel belebt deine Hoffnung. Der hohe Himmel
Konzert: J. S. Bach „Matthäus-Passion“ BWV 244
Sonntag, 29. März 2026, 19 Uhr, St. Marienkirche Mitte Dieses Konzert findet auch am Samstag, 28. März 2026, um 19 Uhr in der Passionkirche Berlin-Kreuzberg, Marheinekeplatz 1, 10961 Berlin, statt. J. S. Bach: „Matthäus-Passion“ BWV 244 Aurum Vocale, MarienVokalensemble, Aris et Aulis Barockorchester, Marie Luise Werneburg (Sopran), Susanne Langner (Alt), Stephan Gähler (Tenor), Aaron Selig
Warum Tod und Sterben wieder stärker in unser Leben geholt werden müssen
Pfarrer Kösling über die Initiative für einsam Verstorbene und die Verantwortung der Kirche am Lebensende Zwischen Mai 2024 und Juli 2025 wurden im Bezirk Berlin-Mitte 66 Menschen ordnungsbehördlich bestattet. Sie hatten keine auffindbaren Angehörigen oder waren mittellos und galten damit als einsam Verstorbene. Um auch ihnen einen würdevollen Abschied zu ermöglichen, organisiert der Evangelische Kirchenkreis
Gottesdienst mit Abendmahl mit Fürbitte für verfolgte syrische Christ:innen
1. März 2026, 10.30 Uhr, St. MarienkircheDer Gottesdienst am Sonntag Reminiszere (gedenken) in der Berliner St. Marienkirche will auf die Leidenserfahrungen von Christ:innen aufmerksam machen, die wegen ihres Glaubens verfolgt werden. In diesem Jahr stehen besonders syrische Christ:innen und ihre Erfahrungen im Fokus.Im Gottesdienst werden christliche Syrerinnen und Syrer zu Wort kommen. Bischof Christian Stäblein, Beauftragter der
Glaubensgespräche „Was ist der Mensch?“ – Vom Menschsein im Spiegel biblischer Psalmen
An sechs Abenden, immer dienstags um 19 Uhr, im Schleiermacherhaus (Taubenstr. 3, U Anton-Wilhelm-Amo-Straße I U Stadtmitte) mit Pfarrer Dr. Alexander Arno Heck, Ev. Kirchengemeinde St. Marien-FriedrichswerderDie Zukunft der Menschheit hängt davon ab, wie wir uns als Menschen verstehen. Was macht das Menschsein des Menschen aus? Ist es seine Vernunft, sind es seine Tugenden, seine